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Die Lust am Hacken
So mancher Softwareentwickler wird irgendwann einmal die Erfahrung gemacht haben, daß es unendlich befreiend wirken kann, Disziplin, Richtlinien und sämtliche Anforderungen an sauberes Programmieren über Bord zu werfen und einfach irgendwie loszuhacken, wie es gerade aus einem herauskommt.
Es ist diese Art von Erfahrung die zeigt, wie viel Energie blockiert wird im Bemühen, es möglichst "richtig und sauber" zu machen. Lösungen, die auf diese Weise entstehen sind aber verpönt als quick and dirty.
Und das ist das Problem: Nichts könnte falscher sein als gerade diese Einschätzung spontan herausgehackter Lösungen. Denn was da spontan und voller Begeisterung hackt sind bestimmte Teile des menschlichen Geistes, in denen ein zwar unbekanntes aber nichtsdestotrotz enormes schöpferisches Potential steckt.
Meine Online-Publikation "Die Lust am Hacken" geht von bestimmten "Gipfelerfahrungen" aus, die man als Softwareentwickler machen kann und widmet sich dann der Frage, wie man das enorme Maß an Freude, Energie und schöpferischer Kraft ganz gezielt für Softwareentwicklung erschließen kann.
Sie widmet sich folgenden Themenbereichen:- Der richtige Gebrauch der menschlichen Psyche
- Die Natur schöpferischer Prozesse, wie sie die Natur hervorbringt, angewandt auf Softwareentwicklung und Softwarearchitektur
- ein praktisch erprobter Entwicklungsprozeß basierend auf den Erkenntnissen der ersten beiden Teile
- Betrachtung zahlreicher verbreiteter Konzepte und Vorgehensweisen (z.B. Pflichtenhefte, Objekt-Orientierung, sauberes Programmieren) Diese Konzepte stehen mit natürlichen schöpferischen Prozessen teilweise in einem direkten Konflikt und führen so zu einem Verlust an Freude, Effizienz und Energie.
Einen Zugang zur Onlinepublikation können Sie hier erwerben (€ 10,- zzgl. MwSt.)
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